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Schunck‘s Confectiebedrijf De Molen

Gründung des Unternehmens 1. Januar 1943, mitten im Krieg. Die Besatzer hatten gedroht, die Lizenz für die Herzustellung von Arbeitskleidung für den Bergbau zu entziehen, da Peter Schunck aus grundsätzlichen Gründen nicht für die Wehrmacht arbeiten wollte. Daher wurde vom Juden Max Salm eine ehemalige Dampfgetreidemühle an der Geleenstraat gekauft. Dieser wollte so wahrscheinlich seine Flucht finanzieren und eine Enteignung zuvorkommen. Es wurde dort eine Kleidungfabrik eingerichtet mit als Teilhaber P.J. Schunck und sein Sohn P.J.A. Schunck. Als Manager wurde ein „Untertaucher“ eingestellt, der dort unter dem Namen Jan Langeveld arbeitete. Sein richtiger Name war Lex Israels.
Während der Besatzung wurde dort auch viel Kleidung für Untertaucher hergestelt.
Der Name der Firma wurde im Jahr 1947 geändert in SKIL, Schunck‘s Kleding Industrie Limburg.

Album : Fa A. Schunck & Glaspalast

| Peter Schunck | Pierre Schunck |
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