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Karl Heinz Schunck heeft twee studies bij genealogen besteld, om de verbinding van de Schuncks uit Kettenis met de Schunckenhof in Bedburg-Lipp op te lossen. Ze hebben niets dergelijks gevonden. Daarmee is echter nog niet gezegd, dat die verbinding niet bestaat.

De families Schunck in Kettenis en Bedburg-Lipp


 1 Alfred
 Gillessen

 2 Alfred
 Gillessen

Het staat vast dat Constantin Schunck van de Schunckenhof volgens de huidige stand van het onderzoek geen zoon Nikolaus had, die in de parochie Lipp gedoopt is. Als dat klopt, dan moet die afstamming dus vroeger gedateerd worden. In ieder geval zijn de Schuncks van Bedburg-Lipp vanuit Kettenis gezien de dichstbijzijnde familie met die naam.
Tegelijkertijd kwamen bij het onderzoek in Kettenis meer voorouders uit de bus, tot aan Henricus Schonck, ∗?, † 19-03-1686 in Kettenis. Als er dus een verbinding met de Schunckenhof bestaat, dan moet die voor deze datum liggen.

De twee documenten worden hieronder in meerdere versies gepresenteerd.

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Alfred Gillessen 21.8.2013 (Schunck Kettenis)
Theo Kannen 14.8.2013 (Constantin Schunck, Lipp)
  Theo Kannen 14.8.2013 (html-Version, weiter unten.)


Bericht von Alfred Gillessen (Eupen)

Die Familie  S c h u n c k  aus Kettenis
Von Alfred Gillessen / Eupen, erhalten am 21.8.2013

Schunck Nicolaus - Sohn von Schunck Petrus × Radermacher Anna                (1)
∗ 1746-06-04 Kettenis
† 1776-07-17 Kettenis

× 1772-04-28 Kettenis

Schins Anna Gertrudis - Tochter von Schyns Brixtius × Gütens Anna            (2)
∗ 1748-06-24 Walhorn
† 1832-12-04 Kettenis
Zeugen: Cardol Wilhelmus und Schmuck Joannes Ferdinandus und Noethen Antonius

Kinder aus dieser Ehe:
1) Schunck Nicolaus Joseph        ×         Thißen Anna Maria                (3 x 4)
   ∗ 1772-10-15 Kettenis       1798-04-21   ∗ 1772-03-15 Kettenis
   † 1824-06-10 Kettenis       Kettenis     † 1844-06-13 Kettenis

2) Schunck Joannes Petrus         ×         Thißen Marie Catharina           (238 x 769)
   ∗ 1774-05-22 Kettenis       1821-09-29   ∗ 1782-11-16 Kettenis
   † 1837-09-01 Kettenis       Kettenis     † 1861-03-29 Lontzen

3) Schunck Anna Barbara           ×         Radermacher Joannes              (239 x 770)
   ∗ 1776-06-26 Kettenis       1802-02-07   ∗ 1775-01-12 Kettenis
   † 1843-10-06 Kettenis       Kettenis     † 1830-02-03 Kettenis


In „Die Lehensregister der Propsteilichen Mannkammer des Aachener Marienstifts 1394 - 1794“ (http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~mlcarl/Qu/CM/) sind die Belehnungen, Übertragungen, Belastungen und die Güter der Bank Walhorn, wozu Kettenis gehörte, eingetragen. Hier ist nur einmal ein 'Willem Schonck' erwähnt, der einen Besitz hatte neben dem Büschchen auf dem Rabothrather Weg, am 27. Oktober 1773.
In den Feuerstättenverzeichnissen aus dem 15. und 16. Jahrhundert sind keine 'Schunck, u.a.' eingetragen.
In den eingetragenen Berufen des 17. und 18. Jahrhunderts sind nur Weber und Bauer.
Die oben angegebene Schins Anna Gertrudis war 4 x verheiratet:

1) Schunck Nicolaus
2) Haveniet Edmundus
3) Mertens Joannes Nicolaus
4) Vlaem Joannes Josephus

Leider habe ich bisher nicht feststellen können, woher der Name Schunck, Schonck o.ä. kommt, welche Bedeutung er hat. Ist es ein Ortsname, eine Flurbezeichnung, ein Beruf, ein Vorname? Man sieht oft, dass durch ein Missverständnis und falsche Schreibweise die tollsten Namen auftauchen. Das habe ich in meinen Forschungen oft erlebt.
Ich werde aber weiter versuchen, eine Namenserklärung zu finden. In den ersten Kirchenbüchern der ist der Name Schunck u.ä. häufig zu finden. In den anderen Pfarren der Banken Walhorn und Baelen ist der Name aber selten.


Seite 2.
Wie auf Seite 1 vermerkt, ist Schunck Nicolaus der Sohn von Schunck Petrus × Radermacher Anna

SCHUNCK Petrus - Sohn von Schonck Nicolas × Caldenbach Catharina
∗ 29-01-1708 Kettenis
† 20-10-1789 Kettenis

× 26-04-1744 Kettenis

Radermacher Anna - Tochter von ?
∗
† 21-02-1774 Kettenis


Zeugen: Schunck Joannes und Radermecker Maria Catharina

Die Heirat von Schonck Nicolas × Caldenbach Catharina habe ich noch nicht gefunden, ich werde aber weiter nachforschen.


Schonck Nicolaus - Sohn von Schonck Henricus × N Anna
∗ 1664-09-14 Kettenis
† 1719-07-17 Kettenis

×

Caldenbach Catharina - Tochter von ?
∗
† 1738-12-04 Kettenis


Schonck Henricus - Sohn von 912 ∗ (Diese beiden, 912 und 913, sind also bis jetzt die † 19-03-1686 Kettenis ältesten bekannten Ketteniser Ahnen) × N Anna - Tochter von ? 913 ∗ † 07-10-1684 Kettenis

Das sind die Ergebnisse meiner bisherigen Arbeit. Ich habe so ziemlich alle Akten durchgesehen, die zu meiner Verfügung standen.
Vielleicht hat man noch Erfolg, wenn man die Notariatsurkunden dieser Zeit einsehen kann.
Wegen vorgesehener Restaurierung der Urkunden stehen diese jetzt nicht zur Verfügung.


Noch einige Ortsangaben in Kettenis, wo Schunck, u.a. wohnten:
Dahl - Robe - Creewinkel - Winkel - Feld - Merols - Türmchenstraß


Quelle: Erstes Kirchenbuch der Pfarrei Kettenis vom 17. Jahrhundert, Gespräch mit Herrn Gilessen am 26.8.2013.
Karl Heinz Schunck


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Recherche zu den Nachkommen von Constantin Schunck (1676-1758 Lipp)

24.3.2013: Fragestellung an den Genealogen Theo Kannen (TheKa; www.genealogie-kannen.de)

Adolf Schunck: ältester Ahne des Geschlechts Schunck (∗ 1625 in Oppendorf; † 27.10.1664 in Lipp) hatte 2 Söhne: Vincenz und Adam
Der ältere Sohn Vincenz war verheiratet mit Ursula Hamacher. Ihr einziger Sohn hiess Constantin (∗ 30.7.1676 Lipp; † 25.8.1758)
Frage zu den Ehepartnern von Constantin: Margaretha Schönen war die 2. Frau von Constantin. Wer war die erste Frau? Hatten sie Kinder?
Frage zu den Kindern von Constantin und Margaretha Schönen: Constantin hatte je nach Quelle 4 oder 6 Kinder. Gesichert sind: Vincent, Michael, Catharina Ursula und Anna Maria. Ungesichert: Nikolaus (Geburtsort und Datum unbekannt; gestorben in Kettenis † 17.7.1776) und Peter Joseph (∗ 2.12.1725).
Nikolaus ist der direkte Vorfahre (6 Generationen) und Stammvater der belgischen und niederländischen Schunck. Ist Nikolaus ein Sohn von Constantin oder nicht?


Ergebnisse in Kurzfassung
Die erste Frau von Constantin Schnuck (Schunck?) hiess Gertrud Hellen.
70-jährig gestorben am 23.2.1724.
Geburtsjahr (errechnet): 1654 (22 Jahre älter als Constantin)
Constantin heiratete Margaretha Schönen am 5.2.1725 (ein Jahr nach dem Tod von Gertrud Hellen)
Constantin Schunck und Margaretha Schönen hatten 5 Kinder (Quelle: Kirchenbucheinträge Pfarrei Lipp von 1651-1758):
2.12.1725: Petrus Josephus
5.9.1728: Vincentius
25.9.1731: Michael
9.7.1734: Catharina Ursula
4.1.1738: Anna Maria

Unter den Taufeintragungen gibt es keine Erwähnung zu einem Nikolaus Schunck.
Nikolaus ist mit grosser Wahrscheinlichkeit kein Kind von Constantin und Margaretha.
Diese Angaben stimmen nicht überein mit dem Kettenisser Stammbaum von Pierre Schunck (siehe unten Variante A; 6 Kinder) und den Angaben bei Dr. Gatzen (s. unten Variante B; 4 Kinder).
Die Quellen, welche für Variante A und B verwendet wurden, sind nicht bekannt.
Die Frage betreffend den Eltern und den Geburtsangaben von Nikolaus bleibt offen.


Ergebnisse im Einzelnen
(Auszüge aus Mail-Berichten von TheKa)

25.3.2013: Nach meinen Unterlagen müssten die Zweitschriften der Kirchenbücher von Lipp im PSA-Brühl (Personenstandsarchiv, www.bruehl.de/rathaus/behoerden/personenstandsarchiv.php) vorhanden sein. Und zwar die Taufbücher von 1651-1804, die Heiratsbücher von 1647-1804 und die Sterbebücher von 1650-1804. Wenn, müsste dort etwas zu finden sein.

26.3.2013: „..Recherche im PSA Brühl..“. Das Ergebnis werde ich Ihnen sofort nach meinem Besuch im PSA mitteilen.
Ich habe gestern schon mal in der mir vorliegenden Kirchenbuchverkartung von Lipp recherchiert und dort gefunden, dass Peter Joseph (hiernach getauft am 02.12.1725) der älteste Sohn von Constantin und seiner Ehefrau Maria Margaretha Schönen war. Des Weiteren ist dort der Sterbeeintrag einer Gertrud Hellen am 23.02.1724 verzeichnet. Sie war die Ehefrau von Constantin Schnuck (= Schunck ?) und starb im Alter von 70 Jahren (errechnetes Geburtsjahr somit 1654, aber nicht in der Verkartung von Lipp verzeichnet). Sie wäre also 22 Jahre älter als Constantin gewesen. Meiner Meinung nach ist das jedoch in dem gesellschaftlichen Umfeld (Halfen, Schöffen) und der damit verbundenen Besitzstandswahrung durchaus möglich. Nikolaus habe ich in der Verkartung bisher nicht gefunden.

24.4.2013: gerade heute war ich im Pfarrbüro in Lipp und habe dort in den Kirchenbüchern – soweit vorhanden – recherchiert. Die schon bekannten Taufen habe ich gefunden und, da kopieren oder abfotografieren nicht erlaubt ist, abgeschrieben. Zu den Heiraten und Sterbedaten lagen nur Namensregister vor, aus denen außer dem Datum und vereinzelt dem Alter der gestorbenen Personen, nicht mehr hervorging. Es waren aber immerhin Hinweise auf die Seiten im Kirchenbuch angegeben, so dass es also diese Kirchenbücher geben müsste. Die Pfarrsekretärin konnte diese Bücher in der leider nur sehr begrenzten Zeit - das Pfarrbüro ist nur Mittwochs in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr geöffnet – nicht finden, will aber im Lauf der Woche noch einmal in allen Schränken und auch in der Hauptpfarrei Bedburg nachschauen und mich dann benachrichtigen.

Das Ganze gestaltet sich leider schwieriger als ich gedacht hatte. Ich hatte Ihnen ja geschrieben, dass nach den Angaben im „Thorey/Geiss“ die Zweitschriften im PSA Brühl vorliegen würden. Das war leider ein Irrtum. Dort ist nur das Buch mit der Kirchenbuchverkartung meines Namensvetters Manfred Kannen (weder verwandt noch verschwägert) vorhanden, die mir als CD ebenfalls vorliegt. ….. Auf meine telefonische Nachfrage beim Archiv des Erzbistums Köln wurde mir gesagt, dass dort ebenfalls keine Kirchenbücher von Lipp vorliegen und ihres Wissens nur in der Pfarrgemeinde selber diese Bücher noch vorhanden sind.

Anhang zum Mail vom 24.4.2013: KB-Einträge Lipp (Kirchenbüchern der Pfarrei Lipp)
Die Taufeintragungen beginnen im Jahr 1651. Ich habe alle Einträge bis 1758 durchforstet.
1651 – 12 MartiiBaptizatus est legitimus filius Vincentius, Adolphi Schunck et Margarethae Synsteden conjugum, patrini Vincentius Synsteden et Wilhelmus Schunck, matrini Maria Puz
1655 – 30 MayBaptizatus filius Adolphi Schunck et Margarethae Synsteden conjugum, vocatus Adamus, levantibus Adamo Weisenhausen custode S: Georgy Colon et Anna Synsteden
1676 – 30. JulyBaptizatus est filius hic per pastorem Bedburgensem Vincenty Schunck et Ursulae Hamechers conjugum, vocatus Constantinus, patrinus Constantinus Vrechen civis Colon matrina Wilhelma Meissen avia Baptizati
1725 – 2. DecembrisBaptizatus filius Constantini Schunck et Mariae Margarethae Schönen conjugum, vocatus Petrus Josephus, Levantes Petrus Schönen et Apollonia Vehlens
1728 – 5. Sept.Baptizatus filius Constantini Schunck et Margarethae Schönen conjugum, vocatus Vincentius Schunck, levantes Vincentius Schunck et Sophia Schönen, Odilia Warboling
1731 – 25. SeptembrisBaptizatus filius Constantini Schunck et Margarethae Schönen conjugum, levantes Michael Schönen et Elisabeth Mandewirtz, vocatus Michael
1734 – 9. JulyBaptizata filia Constantini Schunck et Margarethae Schönen conjugum, levantes Henricus Hambloch et Anna Catharina Schönen condicta Beckers, vocata Catharina Ursula
1738 – 4. JanuaryBaptizata filia Constantini Schunck et Margarethae Schönen, levantes Anna Holtzeims condicta Schönen et Cornelius Mandewirtz, vocata Anna Maria

Es gibt keinen Taufeintrag zu einem Nikolaus Schunck!

Eheregister (Ab 1647, nur Namen)
1676 – Schunck / Hamechers – 8.7. – S.186
1725 – Schunck / Schönen – 5.2. – S.195

Sterberegister (ab 1650, nur Namen)
1676 – Schünck, Wilhelm – S.233
1722 – Schunck (Hambloch), Elisabeth – S.238
1724 – Schunck (Hellen), Gertrud (70 J.) – S.238
1742 – Schunck, Elisabeth – S.241
1756 – Schunck (Schönen), Marg. (58 J.) – S.246
1757 – Schunck, Constantin (81 J.) – S.247

…………………..
27.5.2013: Zum Stand der Recherchen ist folgendes zu sagen. Ich habe während des Urlaubs vom Pfarramt in Bedburg – hierzu gehört Lipp - den Bescheid bekommen, dass dort die gesuchten Kirchenbücher erst ab 1770 vorliegen. Das entspricht auch der Aussage des externen Archivars, der vor einigen Jahren die Kirchenbücher im Auftrag der Pfarrei archiviert hat. Im Klartext heißt das: es gibt zwar ein Register, aber keine Kirchenbücher.

Die letzte Möglichkeit, die ich sehe ist den Verkarter der Kirchenbücher von Lipp (1996) zu kontaktieren. Möglicherweise hat er ja damals Kopien für seine Arbeit angefertigt.
………………
19.6.2013: leider hat sich bisher nichts weiter getan. Es ist wie verhext. In der Gemeinde scheint das Kirchenbuch nicht mehr vorhanden zu sein, oder es war nie vorhanden. Eine Antwort von dem damaligen Verkarter steht noch aus.
………
7.7.2013: leider hat sich bis heute nichts über das hinaus ergeben, was ich Ihnen in den bisherigen Mails mitgeteilt habe. Ich sehe zur Zeit keine weitere Möglichkeit noch an die fehlenden Daten und Informationen heran zu kommen, da anscheinend niemand etwas über die Existenz oder den Verbleib des fehlenden Kirchenbuches weiß. Ich denke, dass eine weitere gezielte Suche wohl ergebnislos bleibt und man auf den berühmten Zufall hoffen muss.


Zusatzinformation zu Ehepartner und Kinder von Constantin

Variante A: Constantin mit 6 Kindern
(Quelle: Stammbaum der Schunck aus Kettenis; Pierre Schunck)

Constantin Schunck, ∗ 30. Jul 1676, Lipp; † 25. Aug 1758, Lipp,

>Ehepartner von ConstantinErste Ehefrau: Unbekannt
Zweite Ehefrau: Margaretha Schönen, ∗ 1698, Grevenbroich, Neuss; † 20. Aug 1756, Lipp,

Nachfahren von Constantin

Peter Joseph

Schunck (verheiratet mit Anna Catharina Dinsladen), ∗ 2. Dez 1725, Lipp

Vincent (Vinzenz)

Schunck
, ∗ 5. Aug 1728, Lipp; † 24. April 1794, Bedburg,

Nikolaus

Schunck (verheiratet mit Anna Gertrud Schins), ∗ 1730 ? Wo?; † 17. Jul 1776, Kettenis

Michael

Schunck
, ∗ 25. Sept 1731, Lipp

Catharina Ursula

Schunck
, ∗ 9. Jun 1734, Lipp

Anna Maria

Schunck
(verheiratet mit Adam Leuffgen aus Bedburg), ∗ 4. Jan 1738, Lipp

Variante B: Constantin mit 4 Kindern
(Quelle: Auszug aus einer Veröffentlichung von Dr. Wilhelm Gatzen.)

Das GesAnna Maria Schunckchlecht Schunck
Als ältester bekannter Ahnherr wird Adolf Schunck genannt; er war Halfe auf einem dem Kölner Stift St. Gereon gehörigen Hof bei Oppendorf westlich Bedburg.
Wann das Stift den Hof erworben hat, ist nicht bekannt, da die frühesten Akten von St. Gereon verlorengegangen sind, wahrscheinlich war der Erwerb 1244.
Im Volksmunde heißt der Hof „Schunckenhof“, da mehrere Generationen Schunck die Halfen gestellt haben.
Heute ist der Hof Eigentum der Familie Albert Rath.  Der Ehemann stammt mütterlicherseits von Schunck ab.
Adolf Schunck heiratete etwa 1650 Margaretha Sinsteden (Tochter von Adam, † 1659 und Margaretha Sand, † 1692, von Wüsterath; von dem Deutschherrengut Zens- oder Zengshof).
Von Adolf Schunck und Margaretha Sinsteden werden zwei Söhne genannt:

  1. Vincenz verheiratet mit Ursula Hamacher (diese in 2. Ehe mit Johann Mandewirth), sie waren Halfen in Glesch.
    Ihr Sohn Constantin (30.7.1676 - 25.8.1758) - 83 Jahre laut Grabstein in Lipp - hatte mit seiner 2. Frau Margaretha Schönen 4 Kinder von denen nur die Vornamen genannt sind, nämlich:
    1. Vincent, ∗ 1728;
    2. Michael, ∗ 1731
    3. Catharina Ursula, ∗ 1734;
    4. Anna Maria, ∗ 1738
    Ein weiteres Kind der Eheleute Adolf Schunck vom Schunckenhof und Margaretha von Sinsteden war
  2. Adam Schunck (getauft in Lipp 30.5.1655), gewesener Schöffe, lt. Grabstein in Lipp † 11.2.1692, verheiratet am 10. 3.1680 in Kirchherten mit Margaretha Friederichs aus Pütz (Tochter des Halfen und Schöffen Mathias und der Maria Spix).
    In 2. Ehe heiratete die Witwe Margaretha am 15. 7.1692 Johann Kochs aus Troisdorf.
    Aus der Ehe von Adam / Friederichs stammte Mathias verheiratet in 2. Ehe mit Christine Hambloch

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