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Menschen | Ereignisse/ Hintergründe | Widerstandsgruppen | Städte und Dörfer | Konzentrationslager | Valkenburg 1940-1945 | Lehren aus dem Widerstand | Nationalismus und Faschismus nach dem 2.WK |
Razzia 2Originalgröße 2464 × 3472 pxDer Revierchef (DB) warnt ihn, dass er sich beim Staatsanwalt schwer in die Bredouille bringen wird, wenn er diesen übergeht. Renesse fängt an, mit ihm zu diskutieren, warum ich nicht in der Zelle sitze. „Dieser Mann ist mein Freund und ich schließe ihn nicht in eine Zelle.“ Gegen Abend war ich wieder frei und hörte, als ich nach Hause kam, dass unser Freund Toon Lampe gerade in der Plenkert (unserer Straße) spazierte, als die Umzingelung des Geländes begann. Da ist er zu Kaplan Horsmans (DB) gegangen, der meinen Eltern Bescheid gesagt hat. Diese wiederum baten Rechtsanwalt Cremers, mir nötigenfalls Rechtsbeistand zu leisten. Der erkundigte sich dann bei der Staatsanwaltschaft, weshalb eine Durchsuchung in einem so großen Stil durchgeführt wurde. Dem Wachtmeister Renesse war kein Befehl erteilt worden. Kaplan Horsmans hat Wort gehalten. Am selben Abend, nach Einbruch der Dunkelheit, brachten einige vertrauenswürdige Männer (ohne mein Wissen) die Waffen an einen anderen Ort. Während der Befreiung sah ich O.D. Jungs mit Waffen ohne Bolzen herumlaufen (unsere?). Eines Nachts kamen zwei Polizisten, um mir das Kupfer zurück zu bringen und sagten, ich sollte die Seifenfässer besser woanders hinstellen. Album : Widerstand zoom 24.350649350649%
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