Die Gefallenen des Widerstands in Niederländisch-Limburg
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Die Gefallenen des Widerstands in Niederländisch-Limburg

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Gruppe Dresen

Gruppe-Dresen
Fast sofort nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft begann der 43-jährige Berufsunteroffizier Pierre M.J. Dresen in Maastricht damit, Kontakte zwischen ehemaligen Soldaten, Polizisten und Zollbeamten zu knüpfen. Viele ehemalige Soldaten gehörten zu den beiden letztgenannten Berufsgruppen, denn nach der Kapitulation sollten sie sich zwischen dem Opbouwdienst (eine am 15. Juli 1940 gegründete Organisation, die arbeitslose Soldaten beschäftigen sollte), dem Grenzschutz und der Polizei entscheiden. So schlossen sich die Zollbeamten Douwe Verhagen, Egbert Wolfs, Jan Schutrup und Dirk Hage der Gruppe an. Sie arbeiteten am Maastrichter Grenzübergang Caberg-Smeermaas nach Belgien, am Ende des Brusselseweg.
Dresen kam auch bald in Kontakt mit Zivilisten, die eine wichtige Rolle in der Gruppe spielen sollten: Roelf H.Bartels, Binnenschiffer Jean M. Duynkerke und dem Schiffsbefrachter Hendrik A.C. Meulensteen. Duynkerke transportierte mit seinem Schiff Maria gewöhnlich Zement im In- und Ausland. Der Heimathafen der Maria war der alte Hafen, der Bassin in Maastricht. Meulensteen, dessen Söhne auf einem Binnenschiff fuhren, betrieb mit seiner Frau eine Schifferkneipe am Franschensingel. Der Stammtisch oder das Hinterzimmer wurde bald zum regelmäßigen Treffpunkt der Gruppe. (Cammaert Kapitel II, p. 95).
Im Laufe des Jahres 1941 bildete sich so eine militärisch-zivile Widerstandsgruppe, die sich wegen der Hilfe für abgeschossene alliierte Flugzeugbesatzungen eine Zeit lang "RAF-Gruppe" nannte, obwohl das erst später losging. Zu den Aktivitäten gehörten das Sammeln von Waffen und Munition, das Verüben von Sabotage, militärische Spionage, die Unterstützung von geflohenen Kriegsgefangenen und anderen Flüchtlingen sowie die Verteilung von vebotenen Drucksachen, wie eines Blättchens namens Oranje Post. Sie arbeiteten eng zusammen mit den anderen, ähnlichen Gruppen in Südlimburg.
Die Widerstandsgruppe wurde wegen persönlicher Probleme zwischen Tom Engeln und Isidoor Brandon, seinem jüdischen (!) Mieter und Kompagnon, verraten. Zwischen dem 1. und 12. Dezember 1941 wurden dreiundzwanzig Personen der Gruppe verhaftet. Neunzehn von ihnen wurden schließlich am 17. April 1942 vor Gericht gestellt. Über Pierre Dresen, Dirk Hage und Bert Spierings wurde die Todesstrafe verhängt. Auch sechs andere, darunter Hendrik Meulensteen, Roelf Bartels, Tom Engeln und Jan Duijnkerke, wurden nach dem Lager Amersfoort in Schutzhaft in das deutsche Konzentrationslager Neuengamme bei Hamburg gebracht. (Quelle: Verzetsgroep Dresen/Hage bei struikelsteentjes-maastricht.nl)
Ausführlicher Bericht auch in der Biografie von Tom Engeln. Das ist eine Übersetzung der Biografie von Tom Engeln bei struikelsteentjes-maastricht.nl.
In Neuengamme wurden ermordet:

Auch Gerrit Spierings und Jan Schutrup wurden in ‘Schutzhaft’ genommen, überlebten aber das Nacht- und Nebellager Natzweiler. Die anderen Häftlinge wurden am 20. Oktober 1942 in Utrecht entlassen. Die nicht festgenommenen Überreste der Widerstandsgruppe traten dem Netzwerk Bongaerts bei.
Weitere Informationen bei Cammaert, Kap. II, S. 79 ff. und in der Bijlage I, Arrestaties in Limburg i.v.m. betrokkenheid bij de Gruppe-Erkens (Anhang I, Verhaftungen in Limburg im Zusammenhang mit der Beteiligung an der Gruppe-Erkens), Cammaert Kapitel II, S. 115.

Die Belasting Groep Maastricht (Finanzamtgruppe M.), gegründet vom Steuerbeamten M.C.M.H. Bartels (nicht zu verwechseln mit Roelf Bartels!), P.J. Sijmons und Derk van Assen war ebenfalls eine Fortsetzung der aufgeflogenen Gruppe Dresen.
„Außer der L.O. (und den mit ihr verbundenen Kampfgruppen) war die B.G.M., was Limburg anging, zweifellos die Organisation mit den meisten Verbindungen im In- und Ausland. Die B.G.M.-Führung führte eine gewisse Arbeitsteilung ein, die jedoch nicht sehr scharf abgerenzt war. Die Leiter bildeten kleine Gruppen, die jeweils einen bestimmten Bereich abdeckten.” (Cammaert 4.IX. De Belastinggroep Maastricht: de groep-Blok, p. 335). In Belgien wurde dieses Verfahren cloisonnement (interne Abschottung) genannt. Die Gruppe schmuggelte entflohene Kriegsgefangene nach Belgien (besonders über den Grenzübergang bei Caberg und teilweise durch den unterirdischen Labyrint des St. Pietersbergs), sie setzte sich für die Unterstützung von Untergetauchten ein, hielt Kontakt zu den politischen Gefangenen in der Maastrichter Haftanstalt und unterstützte sie. Diese Aufgabe wurde bald erweitert. Jedes Mitglied arbeitete individuell und hatte seine eigene Verantwortung, es gab eine gegenseitige Abstimmung über die verschiedenen Aktivitäten. (Cammaert VIb, Seite 644)
Im Laufe des Jahres 1943 versuchte die Provinzleitung der L.O., auch in Maastricht, die bestehenden Widerstandsgruppen zu bündeln. Dazu wurde auch die B.G.M. kontaktiert. Aus Tarnungsgründen nannten die sich nicht mehr so und sprachen über sich von der Gruppe „Versleijen“, „Sjeng“ oder „Blok“. Die L.O. nannte die Gruppe hartnäckig weiterhin „Belastinggroep“, was zu bösem Blut mit der Gruppe „Versleijen“ führte. Sie zogen es vor, unabhängig zu bleiben. Die Zusammenarbeit wurde nicht von vornherein abgelehnt, da die Gruppe „Versleijen“ von einem guten Kontakt mit dem LO profitierte. Auf diese Weise könnten sie zum Beispiel Lebensmittelgutscheine bekommen. Später vertrat Hovens die Gruppe im Maastrichter L.O. Distriktsrat. (Cammaert VIb, p. 647)
Leider ohne Übersetzung. Übrigens, kennen Sie schon den Übersetzer Deepl.com?

Gruppe Dresen – 11 Pers.   ⇒Alle Gefallenen des Limburger Widerstandes
Bartels,
Roelf H.
∗ 1868-09-25
Groningen
† 1942-12-14
KZ Neuengamme
Maastricht - Presse - Gruppe Dresen - Fabrikbesitzer, Mitbegünder der Gruppe Dresen. Bartels und seine 36 Jahre jüngere Frau Maria hatten zwei Geschäfte in Maastricht, eines in der Heggenstraat und eines in der St. Maartenslaan. Hauptmann der Reserve der niederländischen Armee. Trotz seines fortgeschrittenen Alters schloss sich Bartels dem Widerstand an. In seinem Tricotage-Haus in der Heggenstraat beherbergte er sechzig entkommene belgische Kriegsgefangene, die dann über die Grenze geschmuggelt wurden. Bartels war auch eine der Schlüsselfiguren bei der Herausgabe und Produktion der Widerstandszeitung Oranje Post. Die erste Ausgabe enthält u.a. die von ihm verfassten Leitlinien für gute Niederländer. Die Widerstandsgruppe wurde von innen heraus verraten. Mehr dazu bei der Gruppe Dresen. Am 12. Dezember 1941 verhaftete die SiPo Bartels. Der Widerstandskämpfer landet im Konzentrationslager Neuengamme. Dort starb er etwas mehr als ein Jahr nach seiner Verhaftung. Zu diesem Zeitpunkt war er 74 Jahre alt.
Weitere Informationen (pdf) (pdf)
Verhaftet laut mestreechonline.nl am 2-11-1941, laut Cammaert hoofdstuk II, S. 117 am 12. Dezember 1941.
Wand: links, Zeile 30-01
Cahn,
David Leo
∗ 1923-12-07
Maastricht
† 1942-08-14
Auschwitz
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet. - Maastricht - Jude*in - früher Widerstand - Gruppe Dresen - Jüdischer Metzgerssohn, wohnhaft in der Lenculenstraat 9 in Maastricht. Er gehörte dem zivilen Zweig der Gruppe Dresen an, die sich hauptsächlich mit der Verbreitung illegaler Flugblätter und Schriften befasste. Um beispielsweise den Kauf von Waffen zu finanzieren, wurden Bilder des Königshauses verkauft. Am 21. Mai 1941 wurde David Leo von der SiPo Maastricht verhaftet, im Zusammenhang mit der Zerstörung von Schildern „Verboden voor Joden“ (Verboten für Juden) im Stadtpark. In den Bürgersteig vor der Lenculenstraat 9 wurde ein Stolperstein eingesetzt.
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet.04-06
Dresen,
Pierre
∗ 1897-02-07
Maastricht
† 1942-12-01
Neuengamme
Maastricht - früher Widerstand - Gruppe Dresen - Wohnhaft in Maastricht, demobilisierter Berufssoldat, vorübergehend Kassierer des Verteilungsdienstes, Gründer der Gruppe Dresen, die sich anfänglich auch RAF-Gruppe nannte. (Cammaert hoofdstuk II-II. De groep-Dresen, ab S. 94). Siehe auch Mestreech online.
Er war ein Bruder von Alf Dresen
Wand: links, Zeile 31-01
Droitcourt,
Guido
Kamiel
∗ 1915-09-27
Berlin-Pankow
† 1943-02-11
Hauptlager Neuengamme
Geulle - Presse - Gruppe Dresen - Kamiel Michel Josef Guido Droitcourt hatte eine deutsche Mutter und einen französischen Vater und wurde in Berlin geboren. Im Alter von 20 Jahren kam er mit seiner Mutter, ihrem Mann und seinem Halbbruder nach Geulle. Im Juli 1941 wurde bei Geulle das erste alliierte Flugzeug abgeschossen. Ein Besatzungsmitglied kam zu Guido Droitcourt, fiel dann aber doch in deutsche Hände. Guido schloss sich der Widerstandsgruppe rund Pierre Dresen an. Ein Jahr nach dem deutschen Einmarsch half er bei der Erstellung eines ersten Flugblatts. Am 1. November 1941 lief das erste Exemplar der Oranje Koerier mit einer Auflage von 175 Stück aus dem Matrizendrucker. (Cammaert Kapitel II-II. De groep-Dresen, S. 95-107) Verhaftet am 01-12-1941.
Siehe seine Daten auf der Seite von Neuengamme: Die Toten 1940-1945 Dort wird er genannt: Kamill Michel Josef Guido
Es gibt einen Stolperstein für ihn am Heirweg 2, Geulle.
Wand: mittel, Zeile 04-02
Duijnkerke /Duin… /Duyn…,
Jan M.
∗ 1902-10-25
Yerseke
† 1943-03-04
Neuengamme
Maastricht - früher Widerstand - Gruppe Dresen - Der Binnenschiffer J.M. Duynkerke transportierte mit seinem Schiff Maria meist Zement im In- und Ausland, aber auch Flüchtlinge. Der Heimathafen der Maria war der alte Hafen von Maastricht, der Bassin. Verhaftet am 09-12-1941.
Wand: links, Zeile 31-02
Engeln,
Paulus Anthonius
Tom
∗ 1902-01-30
Purmerend
† 1945-04-27
KZ Ebensee
Maastricht - früher Widerstand - Presse - Gruppe Dresen - Paulus Anthonius (Tom) Engeln, ein in Maastricht lebender Ladenbesitzer und Lederwarenfabrikant, war deutscher Abstammung und von einer deutschen Frau, Betsy Wanger, geschieden, mit der er drei Kinder hatte. Im Jahr 1942 waren sie 4, 7 und 12 Jahre alt. Im Hinterzimmer seines Unternehmens druckte er die illegalen Zeitungen „Vrij Nederland“ und die „Oranje Post“, die über die Gruppe Dresen verteilt wurden. Er beherbergte den Amsterdamer Juden Isidoor Brandon, der auch sein Geschäftspartner wurde, und dessen Freundin Cor Meijer. Brandon schuldete ihm Geld und hatte auch Angst um seine eigene Sicherheit. Aus diesem Grund haben er und Meijer Tom und die gesamte Gruppe Dresen verraten. Am Freitag, dem 28. November 1941, wurden er und mehrere andere verhaftet. In den folgenden Tagen wurde fast die gesamte Widerstandsgruppe Dresen/Hage, dreiundzwanzig Widerständler, verhaftet. Die drei wichtigsten Mitglieder der Gruppe „Oranje Koerier“, Pierre Dresen, Dirk Hage und Gerrit Spierings, wurden zum Tode verurteilt. Tom und acht andere wurden in verschiedenen Lagern wie Buchenwald und dem "Nacht- und Nebel" Lager von Natzweiler-Struthof (Elsass) schließlich in das KZ Kommando Ebensee, wo er schließlich am 27. April 1945, eine Woche vor der Befreiung des Lagers, im Krankenrevier an Erschöpfung starb. Er war da 43 Jahre alt.
Es gibt einen Stolperstein vor dem Haus Bredestraat 37, MaastrichtAusführlicher Bericht in der Biografie von Tom Engeln. Das ist eine Übersetzung der Biografie von Tom Engeln bei struikelsteentjes-maastricht.nl.
Wand: mittel, Zeile 14-02
Hage,
Dirk
∗ 1909-02-17
Dreischor
† 1943-04-03
Neuengamme
Maastricht - früher Widerstand - Presse - Gruppe Dresen - Nach seiner Demobilisierung als Soldat 1940 wurde Dirk Izak Hage Zollbeamter im Rang eines Hulpkommies und fand im Zollamt Caberg (Maastricht) einige Gleichgesinnte. Er sollte eine so wichtige Rolle in der Gruppe Dresen spielen, dass sie auch die Gruppe Dresen-Hage genannt wird. Er kaufte über L.F.R. Spierings aus Rekem (Belgien) eine Vervielfältigungsmaschine, auf der Flugblätter hergestellt wurden. Anfänglich wechselte das Gerät zwischen Dresen, Hage und Bartels, danach stand es im Pfarrhaus in Geulle bei Droitcourt. Hage war federführend beim Aufbau einer Maastrichter Version der „Oranje Post“, eines heimlichen Informationsblättchens.
Er ist am Denkmal im Staatlichen Finanzamt in Maastricht aufgeführt (siehe Link).
Wand: mittel, Zeile 15-01
Lemson,
Henk
∗ 1924-04-15
Maastricht
† 1945-04-07
Makkum
Maastricht - früher Widerstand - K.P. - Gruppe Dresen - Untergetaucht - Hendrik Th. Lemson war Beamter für direkte Steuern und gehörte zur Belastinggroep Maastricht (Steuergruppe M., die die Arbeit der Gruppe Dresen nach deren Zerschlagung fortsetzte). Er musste untertauchen und tat das in Makkum (Friesland), wo er sich der Kampfgruppe KP-Sneek, Gruppe III, anschloss. Verhaftet bei einer Großrazzia als Folge des Verrats durch die niederländischen V-Männer der SiPo Jan Harm Brouwer und Matthijs Adolf Ridderhof. Er wurde hinter der damaligen Kaserne der Militärpolizei hingerichtet. Sein Name steht auf dem Widerstandsdenkmal in Makkum zusammen mit denen von fünf anderen hingerichteten Widerstandskämpfern. Fünf Personen der KnokPloeg, die inzwischen Teil der Binnenlandse Strijdkrachten (Inlands Streitkräfte) war: Bob Dijkstra (BS), Sjoerd Adema (BS), Koos Keller (BS), Henk Lemson (BS), Jan Emmens (BS), sowie der gastfreundliche Viehhalter Fetze Elgersma von der LO und ein weiterer seiner Untertaucher: Herman Falkena. Beerdigt in Makkum.
Denkmal im Finanzamt von Maastricht
Wand: links, Zeile 32-04
Meulensteen,
Hendrik A.C.
∗ 1886-03-28
Dinther
† 1943-02-05
Neuengamme
Maastricht - früher Widerstand - Gruppe Dresen - Schiffsbefrachter. Seine Söhne fuhren auf einem Binnenschiff. Zusammen mit seiner Frau betrieb er die Schifferkneipe ihrer Eltern am Franschensingel. Der Stammtisch oder das Hinterzimmer wurde bald zum regelmäßigen Treffpunkt der Gruppe Dresen. Natürlich kannte Meulensteen verlässliche Schiffer für heimliche Fracht nach Belgien. In und um das Haus versteckte er Waffen und Sprengstoff, die aus dem ENCI-Kalksteintagebau gestohlen waren. Meulensteen sammelte auch militärische Informationen.
Quelle und weitere Informationen: Biografie auf struikelsteen-maastricht.nl (pdf)
Am 2. Dezember 1941 als Folge des Verrats durch den Kompagnon von Tom Engeln verhaftet. Für weitere Einzelheiten siehe dort.
Stolperstein vor dem Haus Fransensingel 65
Siehe auch Cammaert, Kapitel II, §II: Die Gruppe Dresen).
Wand: links, Zeile 34-02
Verhagen,
Douwe
∗ 1917-10-08
Assen
† 1943-01-04
Neuengamme
Maastricht - früher Widerstand - Gruppe Dresen - Douwe Verhagen war im Mai 1940 Berufsunteroffizier am Abschlussdeich, wo die niederländischen Verteidiger den einmarschierenden Truppen von Nazi-Deutschland am längsten getrotzt haben. Ab Sommer 1940 arbeitete er an der Grenzübergangsstelle Caberg (Maastricht). Es herrschte dort eine ausgesprochen antideutsche Stimmung. Er wurde am 2. Dezember 1941 verhaftet.
Wand: links, Zeile 37-01
Wolf,
Egbert
∗ 1917-09-07
Maastricht
† 1942-12-04
Neuengamme
Maastricht - früher Widerstand - Gruppe Dresen - Zöllner, tätig an der Grenzübergangsstelle Maastricht-Caberg). Es herrschte dort eine starke antideutsche Stimmung. Er gehörte zur RAF-Gruppe und wurde am 1. oder 2. Dezember 1941 verhaftet.(Cammaert hoofdstuk II, S. 96) Stolpersteine Schildersplein 13, Maastricht
Denkmal im Finanzamt Maastricht.
Wand: links, Zeile 36-05