Die Gefallenen des Widerstands in Niederländisch-Limburg
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Die Gefallenen des Widerstands in Niederländisch-Limburg

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Gruppe Erkens


Monument Rhijnauwen,
Wikimedia

Gruppe Erkens Als die Deutschen die Niederlande besetzt hatten, wurde Niek Erkens der Logistik der Armee in Rotterdam zugeteilt und sollte vor seiner Entlassung eine Bestandsaufnahme des ganzen dortigen Lagers machen. Er und seine Kameraden taten dies, indem sie erhebliche Mengen an Waffen, Munition und anderem Material verschwinden ließen. Im September 1941 wurden aufgrund von „Gesprächigkeit“ Dutzende von Menschen [10:08, 1.11.2021] Guido Schingsverhaftet, auch aus der Intendanz, und so entstand die Notwendigkeit, auch Menschen verschwinden zu lassen. Das war der Beginn der Gruppe Erkens. Dieser stammte aus Maastricht und war ein hervorragender Netzwerker. Über sein Netzwerk kam er in Kontakt mit Gruppen anderer Ex-Soldaten in Südlimburg wie Pierre Dresen, Charles Bongaerts und Sjef Smit. Pierre Dresen nahm Kontakt mit der Widerstandsgruppe in der Grenzgemeinde Eijsden auf, die sich um den Obstbauern Alphons Smeets und seinen Vermieter, den Grafen Raphael de Liedekerke gebildet hatte. Diese neue Gruppe Erkens arbeitete eng mit den belgischen Gruppen Luc /Marc und Clarence zusammen. Lesen Sie mehr darüber, wie sie Opfer einer Infiltration wurden: das Hannibalspiel.
De bevrijding van Eijsden-Margraten in september 1944

Gruppe Erkens – 11 Pers.   ⇒Alle Gefallenen des Limburger Widerstandes
Dresen,
Alf(ons)
∗ 1885-10-18
Luik
† 1944-01-05
Fort Rhijnauwen, Bunnik
Maastricht - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Alphonse Henri Louis Dresen war in Maastricht Chefverlader bei der Niederländischen Eisenbahngesellschaft und wusste als solcher alles über die Zugbewegungen in seinem Gebiet. Verheiratet, gehörte zur Widerstandsgruppe Erkens-De Liedekerke, verhaftet im Juli 1942, hingerichtet am 5.1.1944 in Bunnik bei Utrecht. Begraben in Maastricht. Er war ein Bruder von Pierre Dresen
Wand: links, Zeile 30-04
Erkens,
Niek /Nic
Van der Maas/ Niek
∗ 1894-10-10
Maastricht
† 1943-10-09
Fort Rhijnauwen (prov. Utrecht
Maastricht - Sittard - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Nicolaas Egidius Erkens war mit einer Lütticherin verheiratet, sprach gut französisch und organisierte den grenzüberschreitenden Widerstand gegen Belgien, insbesondere im Zusammenhang mit der Schleusung von Flüchtlingen (Gruppe Erkens). Cammaert schreibt (Kapitel II, S. 85 und 87), dass er zwei Schwestern in Sittard hatte, bei denen er sich eine Zeit lang versteckt hielt und wo er am 11. November 1942 verhaftet wurde. Dies war das Ergebnis des Hannibalspiels, einer Infiltration durch die Marineabwehr in Groningen.
Wand: rechts, Zeile 18-03
Goffin,
Jules G.H.J.
∗ 1897-03-31
Noville-les-Bois
† 1943-10-09
Bunnik (Utrecht)
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet. - Belgien - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Er war kein Widerstandskämpfer in der niederl. Provinz Limburg, stand aber mit ihnen in engem Kontakt und darum steht auch er auf dieser Liste. Seit 1925 praktischer Arzt in Fouron-le-Comte.Im Jahr 1940 wurde er Mitglied des Widerstandsnetzwerks von Clarence, dessen lokaler Kopf er wurde. Er sammelte eine Vielzahl von Informationen, unter anderem über die Eisenbahnbewegungen. Nach dem Hannibalspiel wurde er am 15. Oktober 1942 verhaftet und im Gefängnis von St. Leonard und im Lager Vught (NL) eingesperrt. Er wurde in Bunnik erschossen. Beigesetzt auf dem Friedhof von Fouron-le-Comte.
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet.02-02
Jacobs,
Karel
Père Hugues /Pater Hugo
∗ 1900-11-17
Antwerpen
† 1943-10-09
Bunnik (Utrecht)
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet. - Belgien - früher Widerstand - Presse - Gruppe Erkens - Geistlicher - Er war kein Widerstandskämpfer in der niederl. Provinz Limburg, stand aber mit ihnen in engem Kontakt und darum steht auch er auf dieser Liste. Seine Widerstandstätigkeit begann damit, dass er entflohenen französischen Kriegsgefangenen zur Weiterflucht verhalf. Er war Zisterziensermönch in der Abtei von Val-Dieu und wurde am 21. Oktober 1932 zum Priester geweiht. Danach lehrte er in Val-Dieu Kirchengeschichte, war Kustos des Abteimuseums und Novizenmeister. Er und sein von ihm ausgebildete Mitbruder Stephanus Muhren waren im Spionagenetzwerk Clarence (dr. Jules Goffin aus Fouron-le-Comte) sowie in der bei Clarence so genannte Gruppe Holland (Nic. Erkens, zu der Zeit untergetaucht in Sittard) aktiv. Val-Dieu und Voeren liegen mitten im Dreiländereck Lüttich-Maastricht-Aachen und waren daher als Drehscheibe für Fluchtnetzwerke geradezu prädestiniert. Die beiden Mönchen versteckten Flüchtlinge im Kloster und auf den umliegenden Höfen und überwachte die deutschen Eisenbahnaktivitäten auf den Bahnlinien des Grenzgebiets. Sie wurden von ihrem deutschen Abt Alberich Steiger unterstützt, indem dieser u.A. mit hohen deutschen Offizieren tafelte. Gemeinsam mit seinem Mitbruder und Pol Nolens, Kaplan in Charneux, wurde eine illegale, in Charneux auf einem Matritzendrucker reproduzierte Zeitung verteilt, die in den drei Landessprachen (La Tribune Libre auf Französisch, Het Vrije Woord auf Niederländisch und Das Freie Wort auf Deutsch) die Missetaten des Nationalsozialismus anprangerte.
Am 19. März 1943, einen Tag nach P. Stephanus, von der Geheimen Feldpolizei als Folge des Hannibalspiels verhaftet, wurde Hugo Jacobs in Lüttich harten Verhören unterzogen, um ihm (erfolglos) ein Geständnis über die Mitwisserschaft oder Beteiligung des Abtes abzuringen. Am 11. August 1943 wurden er und zehn weitere Personen von einem Kriegsgericht in Utrecht wegen „Spionage und Feindbegünstigung“ zum Tode verurteilt. Sie wurden am 9. Oktober 1943 in Fort Rijnauwen bei Utrecht erschossen. Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte trugen er und sein Mitbruder ihre weißen Zisterziensermönchskutten und sangen lautstark ein religiöses Lied. Seine Leiche wurde eingeäschert, die Asche später auf dem Klosterfriedhof Val-Dieu beigesetzt. Im Fort Rijnauwen und in der Abteikirche Val-Dieu erinnert eine Gedenktafel an ihn.
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet.02-03
Liedekerke de Pailhe, de
Raphael R.E.J.G.
∗ 1903-04-15
Eijsden
† 1943-10-09
Fort Rhijnauwen, prov. Utrecht
Eijsden - Belgien - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Er war eines von elf Mitgliedern der niederländischen Widerstandsgruppe um Nik Erkens, die von den Deutschen im Fort Rhijnauwen bei Bunnik, Provinz Utrecht, hingerichtet wurden. Er war Reserveleutnant in der belgischen Armee, lebte aber in den Niederlanden.
Wand: links, Zeile 08-02
Muhren,
Piet
Père Étienne /Pater Stephanus
∗ 1908-09-14
Bergen-op-Zoom
† 1943-10-09
Bunnik (Utrecht)
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet. - Belgien - früher Widerstand - Presse - Gruppe Erkens - Geistlicher - Petrus („Piet“) Johannes Cornelis Muhren war kein Widerstandskämpfer in der niederl. Provinz Limburg, stand aber mit ihnen in engem Kontakt und darum steht auch er auf dieser Liste. Seine deutschen Ahnen schrieben noch „Mühren“, das wird aber gleich ausgesprochen. Er ist 1929 als Bruder Canisius in das Noviziat der niederländischen Zisterzienserabtei Mariënkroon eingetreten, wechselte aber 1933 in die unter Personalmangel leidende Abtei Val-Dieu (Godsdal) in Aubel, Belgien, gleich hinter der Grenze des niederländischen Süd-Limburg, wo er den Ordensnamen Stephanus (frz. Étienne) erhielt. Am 5. Juli 1936 in Val-Dieu zum Priester geweiht. Er war in den nächsten Jahren Kantor und lehrte Kirchenrecht, Dogmatik und Philosophie an der internen Lehranstalt. Beim Einmarsch der Wehrmacht 1940 floh er zunächst nach Westen und misstraute seinem deutschen Abt. Kehrte dann aber zurück und stieg mit seinem Mitbruder Hugo Jacobs in den Widerstand ein. Über den Allgemeinmediziner Jules Goffin aus ’s-Gravenvoeren kamen sie mit dem Widerstandsnetzwerk und der bei Clarence so genannten Gruppe Holland (von Nic. Erkens in Kontakt. Er beobachtete auf ausgedehnten Radtouren die Transporte der deutschen Armee auf den Bahnlinien in der Gegend und erklärte das mit Besuchen an Frauen die seelsorgerische Hilfe bräuchten, was ihm den Spitznamen Père Amoureux einbrachte.
Val-Dieu und Voeren liegen mitten im Dreiländereck Lüttich-Maastricht-Aachen und waren daher als Drehscheibe für Fluchtnetzwerke geradezu prädestiniert. Die beiden Mönchen versteckten Flüchtlinge im Kloster und auf den umliegenden Höfen und überwachte die deutschen Eisenbahnaktivitäten auf den Bahnlinien des Grenzgebiets. Sie wurden von ihrem deutschen Abt Alberich Steiger unterstützt, indem dieser u.A. mit hohen deutschen Offizieren tafelte. Gemeinsam mit seinem Mitbruder und Pol Nolens, Kaplan in Charneux, wurde eine illegale, in Charneux auf einem Matritzendrucker reproduzierte Zeitung verteilt, die in den drei Landessprachen (La Tribune Libre auf Französisch, Het Vrije Woord auf Niederländisch und Das Freie Wort auf Deutsch) die Missetaten des Nationalsozialismus anprangerte.
Am 18. März 1943, einen Tag vor P. Hugo, von der Geheimen Feldpolizei als Folge des Hannibalspiels verhaftet. Am 11. August 1943 wurden er und zehn weitere Personen von einem Kriegsgericht in Utrecht wegen „Spionage und Feindbegünstigung“ zum Tode verurteilt. Sie wurden am 9. Oktober 1943 in Fort Rijnauwen bei Utrecht erschossen. Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte trugen er und sein Mitbruder ihre weißen Zisterziensermönchskutten und sangen lautstark ein religiöses Lied. Seine Leiche wurde eingeäschert, die Asche später auf dem Klosterfriedhof Val-Dieu beigesetzt. Im Fort Rijnauwen und in der Abteikirche Val-Dieu erinnert eine Gedenktafel an ihn.
Diese Person ist (noch?) nicht an den Wänden der Kapelle aufgelistet.02-04
Partouns,
Jozef J.G.
∗ 1911-01-03
Eijsden
† 1945-02-08
Vaihingen
Eijsden - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Joseph Jean Gerard Partouns war Laborant. J. Arpots, J. Partouns und J. Reintjens waren drei junge Männer, von denen einer bei der niederländischen Eisenbahn arbeitete. Die drei nannten sich das Orangene Dreieckchen. Sie notierten alle Einzelheiten des Bahnverkehrs und gaben die Daten an den Gemeindesekretär Hubert Smeets weiter, der sie im Rathaus auf Zigarettenpapier abtippte. Am 05.11.1942 in Eijsden verhaftet. (Cammaert hoofdstuk II, S. 78) Inhaftiert im Nacht und Nebel-Lager Natzweiler, gestorben in Vaihingen, laut Oorlogsgravenstichting.nl am 14.01.1945.
Siehe auch: Denkmal für die gefallenen Widerstandskämpfer in Vroenhof, Eijsden.
Wand: links, Zeile 08-03
Rocks/Roks,
Jan Joseph
∗ 1883-05-21
Sibbe
† 1944-03-03
Natzweiler-Struthof
Valkenburg - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Mitglied der frühen Widerstandsgruppe Erkens in Maastricht, Miteigentümer des Gästehauses Samoshuis, dem späteren Hotel Parkhotel Atlanta. Nic Erkens war einige Zeit bei ihm untergetaucht. Er wurde am 19. November 1942 in Valkenburg im Rahmen des Hannibalspiels verhaftet. Vorwurf: Verbreitung von Widerstandsliteratur. Piet Roks kam aufgrund der Umstände zu spät nach Hause, sah die Überfallwagen vor ihrem Haus stehen und konnte rechtzeitig fliehen. Jan Joseph starb am 3. März 1944 im Nacht und Nebel Lager in Natzweiler (Elsass).
Totenzettel (Beachten Sie die Schreibweise!)
Siehe auch Die Gefallenen in Valkenburg
Mehr in unserer Geschichte Widerstand in Valkenburg
Jan Joseph Rocks/Roks op de lijst van personen die tijdens de bezetting belangrijk waren voor Valkenburg.
Wand: rechts, Zeile 27-02
Schoenmaeckers /-makers,
Hélène
Lèneke
∗ 1894-07-03
Kapelhof-Rekem (B)
† 1945-07-11
Sankt Gallen (CH)
- Amby - früher Widerstand - Gruppe Erkens -

Zeremonie Stolpersteine

Marie Clotilde Hélène Schoenmaeckers stammt aus einer echten Widerstandsfamilie. Ihre Schwester Adèle und ihr Bruder Paul mit seinen Söhnen waren ebenfalls eng in den Widerstand eingebunden. Sie war unverheiratet und leistete ehrenamtliche Arbeit. Die Mutter von Hélène, Pauline de Rosen, war mit dem Ehepaar De Liedekerke in Eijsden befreundet. Da sie gut Französisch sprachen, wurden Hélène und ihre Schwester Adèle von Graf de Liedekerke gebeten, bei der Betreuung französischsprachiger entkommener Kriegsgefangener zu helfen. Sie halfen auch anderen Flüchtlingen. Unter anderem mit Hilfe ihres Bruders Paul, der seit seiner Heirat wieder in Belgien wohnte und Mitglied der Komet Fluchtroute war. Die Flüchtlinge wurden nach Belgien gebracht, entweder über Eijsden oder von Borgharen (NL) nach Smeermaas (B) über die Maas. Hélène und Adèle wurden am 5. November 1942 in ihrem Elternhaus, dem Withuishof in Amby, verhaftet. Adèle wurde am nächsten Tag freigelassen. Lèneke war in Ravensbrück, starb kurz nach ihrer Befreiung in einem Sanatorium in der Schweiz, Todesursache waren die erlittenen Strapazen.


Wand: links, Zeile 01-02
Smeets,
Alphons
∗ 1887-07-14
Mheer (L)
† 1943-10-09
Fort Rhijnauwen, prov. Utrecht
Eijsden - früher Widerstand - Gruppe Erkens - Michiel Hubert Alphonse Smeets war Obstbauer und -Händler in Eijsden, Nachbar und Pächter von Raphael de Liedekerke und Bruder des Gemeindesekretärs Hubert Smeets.
Im Laufe des Jahres 1941 bildete sich in Eijsden eine Widerstandsgruppe aus dem örtlichen Harmonieorchester, siehe die Einleitung über der Liste der gefallenen Widerständler von Eijsden. Ihre Haupttätigkeit war das Schleusen von Personen über die Grenze, die von den Deutschen gesucht wurden, aber auch nachrichtendienstliche Arbeit. Alphons Smeets musste für seine Arbeit oft nach Belgien.
Verhaftet im Zusammenhang mit dem Hannibalspiel, einer Infiltration durch die Marineabwehr in Groningen.
Siehe auch: Denkmal für gefallene Widerstandskämpfer in Vroenhof, Eijsden.
Wand: links, Zeile 07-05
Smeets,
Hubert
∗ 1892-08-27
Noorbeek;
† 1943-10-09
Fort Rhijnauwen, prov. Utrecht
Eijsden - früher Widerstand - Gruppe Erkens - C.H.A Smeets war Gemeindesekretär und Bruder von Alphons Smeets. Mitglied des belgischen Nachrichtendienstes Luc, Sektion Renkin. Er holte sich die Hilfe von J. Arpots, Jozef Partouns und J. Reintjens, drei jungen Leuten, von denen einer bei der niederländischen Eisenbahn arbeitete. Sie nannten sich das "Orangene Dreieck". Sie notierten alle Details über den Zugverkehr und gaben die Daten an Smeets weiter, der sie im Rathaus auf Zigarettenpapier abtippte.
Am 15. Oktober 1942 verhaftet als Ergebnis des Hannibalspiels, einer Infiltration durch die Groninger Dienststelle der Marineabwehr, dem Gegennachrichtendienst der deutschen Marine. (Übrigens: Cammaert nennt im Kap.II zwei Verhaftungsdaten. In einem Anhang erwähnt er auch den 7. Oktober 1942). Das Kriegsgericht der deutschen Luftwaffe verhängte am 11. August 1943 in Utrecht die Todesstrafe gegen Smeets. In Eijsden ist die Hubert Smeetsstraat nach ihm benannt.
Siehe auch:Monument der gevallen verzetslieden in Vroenhof, Eijsden
Wand: links, Zeile 08-01